Mit welchem Recht der Begriff "Kampfhund" ?
1. Hat der sogenannte " Kampfhund " mehr Beißkraft als andere Hunde ? NEIN - die Beißkraft eines Hundes hängt vom Muskeltraining des Kiefers ab,egal welcher Rasse !
2. Der sogenannte " Kampfhund " rastet viel schneller aus - NEIN,er hat eine sogar höhere Reizschwelle als jeder andere Hund.
Es gibt so viele positive Dinge, die Ihr über diese " Kampfhunde " gar nicht wißt !
Wußtet Ihr dieses ??
Der Staffordshire ist als Familienhund und Wachhund beliebt. Hunde dieser Rasse werden in vielen Ländern gerne als Therapiehunde eingesetzt, weil sie aufgrund ihrer Wesenszüge für diese
Arbeit vortrefflich geeignet sind. Die Verwendung dieser Hunde als Schutzhund wird von Experten abgelehnt, weil es seine Menschenfreundlichkeit zerstören würde. Der Staffordshire ist ein
"Allzweckhund", ein Familienhund, der Kinder liebt. Dennoch sehen die Auflagen für den American Staffordshire Terrier keine Ausnahmen für etablierte und bewährte Hunde vor.
Der American Staffordshire Terrier ist ein extrem ausdauernder, intelligenter, liebevoller, mutiger Hund, der seinem Besitzer treu ergeben ist. Er ist ein aufmerksamer Wachhund, sehr
anhänglich, ungestüm und sehr verspielt. Aufgrund seiner hohen Toleranz ist er Kindern gegenüber sehr geduldig, vor allem wenn der Hund aus einer guten Zucht stammt. Hunde dieser Rasse sind
sehr gelehrig, und haben wie alle Terrier ein ausgeprägtes Gedächtnis.
Dieser Hund ist ein ausgesprochener Dauerläufer und für jede Bewegung dankbar. Lange Spaziergänge und schnelles Laufen sind für Hunde dieser Rasse unbedingt notwendig. American Staffordshire
Terrier lieben aber auch jede Form zu spielen, für Ball- und Apportierspiele sind sie leicht zu haben und fordern den Spielpartner zu Höchstleistungen. Das Spielzeug für diesen Hund sollte
sehr robust und strapazierfähig sein. Das Hundefutter für den gesunden Staffordshire Terrier mit viel Auslauf kann einem erhöhten Energie- und Nährstoffanteil aufweisen.
http://www.schuldig-geboren.de
MEINE persönliche Meinung ist :
Diejenigen,die so negativ über unsere Hunde reden und in den Medien verpönen,haben sich wahrscheinlich noch kein eigenes Bild machen können oder wollen. Sicherlich ist der ein oder andere dabei,der auch schon einmal eine negative Erfahrung gemacht hat.
Aber sind 50 oder 60Mio. Menschen hier schon von einem sog." Kampfhund " gebissen wurden ?? Eher nicht. Warum dann zum Tode verurteilen??
Ich denke,daß meißtens ältere Leute ( ab 40/50? ) dagegen sind. Und warum ? Schaut Euch mal diese Leute an. Entweder mit Teppichporschen durch die Gegend ziehen oder den Dt. Schäferhund im Zwinger oder fast nur auf dem Hof.
Der Teppichporsche : oft nicht erzogen,kläfft ständig,wenn er andere Hunde sieht und kann oftmals machen,was er will.
Und der Dt. Schäferhund : Als Symbol von Schutz-Polizei-und Rettungsdiensten wird er " Zum Schutz des Grundstückes " oftmals nur im Zwinger oder hinter verschlossenen Hoftüren gehalten.
Und wenn man diese Hunde dann mal draußen mit Herrchen sieht,stellt sich mir immer die Frage : Wo will der Hund mit dem Herrchen hin ???
Und unsere sog." Kampfhunde " dagegen lieben die Familie und wollen bei Ihnen sein. Diese Hunde würden für Dich durchs Feuer und in den Tod gehen !
Sicherlich gibt es überall auch negative Ausnahmen. Aber stellt Euch mal die Frage : Warum ist dies passiert ?
Auch kleine Hunde können beißen,auch wenn die Wunden nicht so groß sind wie bei großen und kräftigen Hunden. Aber sie sind ebenfalls schmerzhaft und können Narben hinterlassen !
Aber ich habe in fast 20 Jahren noch keinen Staff, Pitti und Co kennen gelernt,der gemacht hat,was er wollte oder nur auf dem Hof rumvegetiert !
Teppichporsche, Schäferhund und Co : Diese brauchen genauso Familienanschluß und Erziehung,wie Staff, Pitti & Co !
Denkt mal darüber nach.
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